Bushido hatte Depressionen und war beim Psychiater

Im Jahre 2008 erkrankte die Mutter des Rappers Bushido an Brustkrebs.
Für Bushido der schlimmste Moment in seinem Leben und nun wurde erstmals mit ihm darüber geredet:
“Ich war am Ende, hatte genug von diesem Leben.
Ich dachte, ich drehe durch.“
Der Künstler und Labelboss bekam Depressionen und Migräneanfälle, sagte sogar seine Tour ab.
“Meine Psyche war wirklich im Eimer. Damals kannte ich auch meine Freundin noch nicht, ich war also total allein, saß stundenlang auf dem Boden in meinem Zimmer, habe durch das offene Fenster in den Himmel gestarrt und mit Gott geredet“, erzählt Bushido.
Ob er Selbstmordgedanken hatte? Er selbst sagt “Ja, aber in meinem Glauben ist ein Selbstmord ein One-Way-Ticket zur Hölle. Keine Chance mehr auf das Paradies, also war das keine Option für mich”
Er suchte irgendwann Hilfe bei einem Psychiater, er wollte wissen ob er verrückt wird.
Aber nach Vier Sitzungen hielt er das nichtmehr aus und hatte genug von den “Psycho-Antworten und diesem Uni-Gelaber.”
“Ich habe eine neue CD aufgenommen. Ich habe mich abgelenkt, viel Party gemacht – und dann habe ich meine Freundin kennengelernt. Seither bin ich psychisch stabil. Meiner Mutter geht es auch wieder gut.”
Eines kann der Rapper als Résumé sagen:
“Kann sein, dass ich erwachsen geworden bin…”


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