Ist Bizarre der Weird Al des Rap?

Nach dem Release von “Friday Night in St. Andrews”, wurde Rapper, Bizarre von SOHH.com ausgefragt, warum er, mit diesem Album, eine viel ernstere Schiene eingeschlagen hat.
In seiner Antwort sprach Bizarre über die vergangenen drei Jahre, die die Lücke seit seinem letzten Album, “Blue Cheese Coney Island” bis zum aktuellen Release, ausmachten. In dieser Zeit musste der Rapper viele persönliche Angelegenheiten klären:
“Ich habe mich von Grund auf neu organisiert und mich mit dem Leben beschäftigt. Ich habe eine Tochter und sie ist erst vier geworden. Ich habe etwas Zeit mit ihr verbracht, um sicher zugehen, dass die Familie zusammen hält. Und ich musste auch noch mit Proofs Dahinscheiden zurecht kommen. Ich habe mich einfach um viele persönliche, familiäre Aufgaben gekümmert, so kam es zur Verzögerung. Es kommt mir nicht einmal so vor, als wären das drei Jahre gewesen, aber ich glaube die Zeit fliegt einfach dahin.”
Außerdem sprach Biz über seine Pläne und seine Sichtweise auf die Art von Künstler, zu der er selbst werden möchte:
“Ich bin erwachsen aber ich bin auch ein Künstler und ich werde immer Bizarre bleiben. Ich verändere mich lediglich als Person. Ich will den Menschen nur ein anderes Bild präsentieren. Wenn man Musik und viele großartige Künstler studiert, was genau dem entspricht, was ich zu werden versuche, dann will man auch so sein wie eine streunende Katze, die alles macht was sie will. So wie ‘Prince’. Einige ihrer Songs bringen euch in Partylaune und andere sind wiederum ernst und berühren eure Seele. Ich will mich von der Musik lenken lassen. Mir ist aufgefallen, dass ein Großteil meiner Musik auf Humor basiert, darum habe ich mich entschieden, dass ich nicht der Kerl sein möchte, den die Menschen in Kategorien speichern. Und ich wollte am Ende meiner Karriere nicht zurückblicken und der Weird Al Yankovic des Rap sein.”



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