Journalistin der FAZ kritisiert Bushido

Man könnte eigentlich vermuten , der Hype um den Gangsterrap sei vorbei und vor allem Bushido wird Mainstream tauglich. Aber nun erreicht eine Meldung die Öffentlichkeit: Eine Redakteurin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung veröffentlichte einen Artikel auf faz.net, in dem sie unter anderem auch wenig begeistert von Bushido und Bernd Eichingers Vorhaben ist, seine Biographie zu veröffentlichen.
Bushido, mit bürgerlichem Namen Anis Ferichi, sei “mit menschenverachtenden Texten zum Millionär geworden, hat sich mit sexistischen Gewaltphantasien und wirren Halbsätzen, die unter die Gürtellinie zielen und sich noch nicht einmal richtig reimen, einen Platz in den Kinderzimmern seiner Fans erobert“, zudem schreibt die Journalistin: “Hier geht es um gar nichts mehr außer um Geld. Nacktes, blödes, mit Mist verdientes Geld. [...] Bushido steht für nichts, außer es geschafft zu haben – womit, ist offenbar vollkommen egal.”
Wer Interesse am ganzen Artikel hat, der kann diesen HIER nachlesen.

