Nas hat mehr Schulden als bisher angenommen – 3,3 Millionen Dollar

Die Beziehung zwischen Nas und seiner Ehefrau Kelis ist vor langer Zeit in die Brüche gegangen, was schon lange kein Geheimnis mehr ist. Der Rapper möchte sich trotzdem nicht scheiden lassen und schickte Kelis schon mehrere Emails, in denen er ihr mitteilte, dass er sie unbedingt zurück haben wolle. Sie selbst will davon nichts mehr wissen, da sie seit einiger Zeit einen neuen Freund hat und es ist doch viel schöner Unterhalt von ihrem Exmann zu beziehen, nicht wahr?
Stolze $55.000 pro Monat muss Nas auf das Konto seiner früheren Geliebten überweisen, so wurde das per Gerichtsentschluss festgelegt. Wir haben letztes Jahr berichtet, dass sich die Schulden des Rappers auf $2,5 Millionen Dollar belaufen würden. Wie man heute auf Rap.de lesen konnte, ist die Summe weitaus höher als bisher angenommen- $3,3 Millionen Steuerschulden und die Unterhaltszahlungen lasten derzeit auf ihm.


das sieht nicht gut für ihn aus :(
warum brummt das gericht dem so viel unterhalt auf wenn der man schulden hat? und die olle ****** macht sich nen dicken oder was? :roll:
wie gesagt die krigt eindeutig zu viel,aber vll sparrt der hampelmann jetzt doch mal und es ist erbärmlich bei ihr angekrochen zu kommen, und wenn nas nicht sparren kann/will warum darf er dann immer noch so viel ausgeben!?
ich weiß ja nich obs so ist,aber einer letzteren meldung entnahm ich,dass s 70 000$ waren, sagte ich ja auch schon mal….,aber selbst wenn er n kostenaufwändigen lebensstil führen will sollten s 10 000 $ im monat auch tun oder wie seht ihr das?
she’s really just a gold-digger
ziemlich traurig wenn man nicht auf geld verzichten kann auch wenn das heißt das die person die sie einst “geliebt” hatte dadurch in üble schweirigkeiten kommt
SHIT, SHIT, SHIT!
olle f*tze diese kelis
nas was machst du da bloß? genau aus, unter anderem, so einen Grund muss man die Weiber verarschen und nicht andersrum!
[...] Nas sieht es noch viel schlechter aus, als erwartet. Der New Yorker Rapper hat nämlich in den letzten Jahren nicht nur $3,3 Millionen an [...]