Animus: Rassismus war in seiner Kindheit allgegenwärtig!

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Animus, der soeben sein neues Album „Beastmode 3“ veröffentlichte, lernte während seiner Grundschulzeit die größten Probleme einer Gesellschaft kennen: Faschismus und Rassismus. So wurde er gar von seiner Lehrerin als Schwarzkopf bezeichnet und vor der gesamten Klasse bloßgestellt. Als Sohn ehemaliger politischer Flüchtlinge weiß der Rapper ganz genau, wovon der redet.

Weise Worte von einem weisen Menschen

Der 30-Jährige, welcher damals bei Flers Label „Maskulin“ unter Vertrag stand und jetzt bei „Bozz Music“ gesigned ist, hat vor kurzer Zeit ein „Germania“-Video gedreht, welches nun veröffentlicht wurde. In dem Clip findet er klare Worte. Gleichzeitig richtet er einen Appel an die Menschen unseres Landes: Man sollte mehr aufeinander zugehen, sich besser kennenlernen und ein besseres Miteinander schaffen!

„In dem Wort „Flüchtling“ ist nicht das Wort „Mensch“ enthalten und je öfter man Flüchtling sagt, desto mehr klingt es nach einer eigenen Spezies. Würde es heißen „Menschen auf der Flucht“, würde jeder verstehen, uns unterscheidet eigentlich nichts, außer, das Glück zu haben, in einer anderen Situation zu sein.“

Beeindruckende Worte, lieber Animus! Gebt dem Beitrag einen Daumen hoch und sagt NEIN zu Rassismus!

Hier könnt ihr euch das Video, welches ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit setzt, ansehen:

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