„Banger“ Graffiti auf Papa Aris Fenster gesprüht! Arafat spricht über den Vorfall: „Wir wollten sie dann besuchen und Hallo sagen, aber…“

Farid Bang und Kollegah hatten ein Konzert in Berlin – blöderweise ist das auch die Stadt in der die EGJ Crew ihren Sitz hat und Arafats Café Papa Ari ist ein Kultort für jeden EGJ Fan geworden.

Dumm nur, dass die beiden Fraktionen völlig verfeindet sind und Nachts dann jemand auf die Idee kam ein wenig Vandalismus zu betreiben und „Banger“ auf die Fensterscheiben von Papa Ari zu taggen.

Selbstverständlich gab es gleich ein Statement von Farid Bang – Der Rapper und seine gesamte Entourage distanzieren sich von dem Vorfall und haben nichts damit zu tun, offensichtlich das Werk von radikalen Fans?

Nun hat Arafat in einem Livestream über den Abend gesprochen und wie er die Sache handhaben wollte, nachdem er das Graffiti gesehen hatte:

„Wir wollten eigentlich zum JBG-Konzert, aber wir wurden irgendwie aufgehalten. Die wollten uns da nicht rein lassen.
Ich weiß nicht warum, bei Papa Ari, um 1-2 Uhr Nachts, wir schließen ja um 23 Uhr, dann stand da auf einmal so ein cooler Name da
Wir wollten die wirklich besuchen und mal Hallo sagen und das Konzert angucken, aber wir hatten keine Chance, leider. Aber trotzdem, leben und leben lassen. Ich dachte, wir wären VIP-Gäste, aber wir waren keine VIP-Gäste, wir waren nur VIP-Gäste für die Bullen.
Nennt niemanden Hurensohn, jeder hat eine Mutter und keiner mag es, eine Mutter zu beleidigen. Weder Farid, noch Kollegah sind Hurensöhne. Wenn jemand ein Arschloch ist, ist er ein Arschloch, aber da kann die Mutter nichts dafür.“

Schaut es euch einfach mal an!