Death Row war kurz vor der totalen Macht: Diese Künstler wollte Suge Knight signen

0

Suge Knight

Ben Westhoff hat sich mit dem Thema Death Row wohl stärker befasst, als jeder andere Jounalist.

Genau deshalb brachte er jetzt sein Buch „Original Gangstas: The Untold Story of Dr. Dre, Eazy-E, Ice Cube, Tupac Shakur and The Birth of West Coast Rap“ raus.

Unter anderem berichtet er in dem Buch von Suge Knights enormen Erfolgshunger und wie er es fast geschafft hätte, die gesamte Rapindustrie der vergangenen Tage unter seine Kontrolle zu bringen.

Was bisher niemand wusste ist, dass Suge Knight seine Finger tief in die East Coast vergraben hat.

Westhoff schreibt: „Sie[Death Row] waren in Gesprächen mit Run-DMC, bezüglich des Vertrags bei Death Row und ich denke, dass es daran lag, dass Run-DMC sehr eng mit Death Row verbunden waren und deshalb auch auf der Show[im Club 662 in Vegas an dem Abend als Tupac die fatalen Schüsse erlitten hat]aufgetreten sind. Sie waren aber bei Weitem nicht die Ersten. Suge hat bereit mit Leuten, wie Mary J. Blige verhandelt, während sie bei Uptown Records, Puffys ehemaligem Label war.“

Damit wollte Suge Knight zeigen, dass Bad Boy nichts gegen ihn ausrichten kann! 

Krasse Geschichte, oder?

Lies auch: Der Ultimative Tupac-Quiz

Leave A Reply