Ex-N.W.A. Manager Jerry Heller: „Eazy-E wurde im Staight Outta Compton Film völlig falsch dargestellt!“

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Jerry Heller Der ehemalige N.W.A. Manager, Jerry Heller, beschwerte sich darüber, wie die Figur von Eazy-E im weltweit gefeierten Hollywoodfilm „Staight Outta Compton“ dargestellt wurde.

Heller kritisierte zum einen die Szene, in der Eazy-E an der Billboard Werbung von Dr. Dre´s ‚The Chronic‘ vorbeifährt und plötzlich in Tränen ausbricht: „Eazy war ein harter Motherfucker. Natürlich würde er niemals weinen, vor allem wegen sowas.“

Des Weiteren stellte der Ex-Manager klar, dass Eazy-E – entgegen der Darstellung im Film – nicht pleite in seinem Haus saß und Tüten mit Gras präparierte, um über die Runden zu kommen, während Dre seinen Erfolg bei Death Row Records genoss. Laut Heller habe die verstorbene Raplegende kurz danach einen Vertrag mit Interscope geschlossen und verdiente zusätzlich noch an Dr. Dre´s Verkäufen mit.

Zu guter letzt dementierte Jerry Heller die Szene, in der sein Schützling von Suge Knight und dessen Schlägern verprügelt worden sein soll: „Eazy wäre niemals ins Studio gefahren, wenn Suge angerufen hätte. Es gibt nur einen Menschen, der ihn dazu bringen konnte dorthin zu fahren. Er war zwar dort, aber man hat ihn nicht angerührt.“

1 Kommentar

  1. Vanessa Amitelli on

    Natürlich stimmen viele Sachen in dem Film nicht mit der Wahrheit überein. Ist ja immerhin ein Film und dieser Film wird klar aus der Perspektive von Dre und Ice erzählt. Jerry Heller und Suge hatten 0 mitspracherecht beim dreh sonst wären einige Szenen definitv anders dargestellt worden. Das wir auch nochmal hier in der Filmkritik wiedergegeben. http://www.kritiken.de/filmkritik/straight-outta-compton-25545.html

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