Genervt weicht Puff Daddy Fragen über Tupacs Ermordung aus

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Die Dokumentation „Murder Rap“ hat ihre Runde gemacht und dabei die Diskussion um Tupacs Ermordung abermals angestossen.

Der Autor der Doku, LAPD Beamter Greg Kading, behauptet, dass es Puff Daddy war, der die Ermordung bei den Crips in Auftrag gegeben hat.

Es soll ein verzweifelter Schritt am Höhepunkt des Beefs zwischen Bad Boy Entertainment und Death Row Records gewesen sein.

Diddy hat bisher keine Stellung zu diesen Anschuldigungen abgegeben, doch nun wurde er bei Breakfast Club direkt danach gefragt.

Seine Antwort: „Wir wollen nicht über Sachen sprechen, die nonsense sind. Wir verwenden Nonsense nicht einmal zur Unterhaltung, mein Bruder. Also werden wir nicht einmal in die Nähe davon gehen, mit allem Respekt. Ich schätze es, dass du als Journalist diese Frage gestellt hast. Danke.“

Fertig, das wars. Es ist einfach Nonsense, seiner Meinung nach.

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