Haftbefehl: „Nach dem Selbstmord meines Vaters blieb mir keine andere Wahl“

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Haftbefehl Nach dem Tod seines Vaters rutschte Haftbefehl in die Kriminalität ab und erlebte viele schlimme Dinge, die er am liebsten vergessen würde. Doch eine andere Wahl habe er nicht gesehen!

Der Frankfurter Rapper erklärte der ZEIT, dass er sich nach dem Selbstmord seines Vaters verantwortlich für seine Familie gefühlt habe: „Natürlich träumt man als Kind nicht davon, eines Tages am Marktplatz von Offenbach zu stehen und Kokain zu verkaufen. Aber nach dem Selbstmord meines Vaters blieb mir keine andere Wahl. Ich war 14 und fühlte mich auf einmal für meine Familie verantwortlich.“

Für mich ist mit seinem Tod eine Welt zusammengebrochen. Und auf einmal waren wir mit jeder Menge Problemen konfrontiert. Am schlimmsten waren die Schulden, die er hinterlassen hatte,“ erzählte Hafti über die Probleme, die daraufhin seine Familie und ihn schwer belasteten.

Doch letztendlich sei ihm bewusst geworden, dass er seinem Vater keine Vorwürfe machen könnte, so der Azzlackz-Chef:Dass man ihm keinen Vorwurf machen konnte, weil er an einer schweren Krankheit gelitten hatte, wurde mir erst später bewusst, als ich anfing, mich mit Depression zu beschäftigen.“

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