Hip-Hop-Gründer verklagt Notorious B.I.G auf einen achtstelligen Betrag – Jay Z, Eminem und Busta Rhymes werden gleich mit verklagt

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Da trägt ja einer mal ganz dick auf und ist sich seiner Sache ziemlich sicher. Der Poet Abiodun Oyewole verklagt den Nachlass von Notorious B.I.G. Der Grund: In dem Song „Party and Bullshit“ wurden angeblich seine Lyrics verwendet und daher handle es sich hierbei um eine Urheberrechtsverletzung. Das ist ja mal der Coup des Jahrzehnts.

Der Poet mit den unaussprechlichen Namen und Forderungen verklagt fröhlich Jay Z, Eminem, Busta Rhymes und Rita Ora gleich mit, denn sie hätten gesamplet, oder anderweitig von seinem Schaden durch den Song von Biggie profitiert. Bei der Schadensforderung handelt es sich um $24 Millionen.

Abiodun Oyewole ist ein Gründunsmitglied der Musikgruppe The Last Poets, die als die erste Hip-Hop-Gruppe überhaupt betrachtet wird.

Der Poet behauptet jedenfalls, dass der Begriff „Party and Bullshit“ von den Last Poets bereits in dem 1970er Song „When The Revolution Comes“ geprägt wurde. Daher wurde dieser Begriff unrechtmäßig von Biggie wiederverwendet, als er 1993 seinen eigenen Track aufgenommen hat.

In dem Klage, die vor dem New Yorker Gericht eingereicht wurde, werden auch Jay Z und Rita Ora verklagt, weil sie Lyrics in dem Song „How We Do (Party)“ verwendet haben. Ebenfalls werden Busta Rhymes und Eminem für „Calm Down“ verklagt.

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