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Kollegah und Farid Bang werden nach JBG3 böse verklagt!

Der Shitstorm um die JBG Künstler nimmt immer größere Ausmaße an. Zahlreiche Musiker geben ihre Echo-Preise zurück, als Zeichen des Protests gegen die Auszeichung der „bösen Buben“. Der Vorwurf des Antisemitismus scheint bereits allgegenwärtig zu sein und zu dem Thema äußern sich immer mehr Leute, die gar keine Ahnung von Rap, der Szene und der Kultur haben.

Die Diskussion ist schon lange nicht mehr neutral und rational, sondern auf starken Emotionen und Meinungen aufgebaut. Nun kommt die nächste große Aktion, die nur für Kopfschütteln sorgen kann.

Kollegah und Farid Bang kassieren eine Klage wegen Volksverhetzung – das bestätigt jetzt die Kreispolizeibehörde Gütersloh. In einer Ansage heißt es:

Der Echo-Rapperskandal hat auch die Kreispolizeibehörde in Gütersloh beschäftigt. Bei unserer Polizei ging eine Anzeige ein gegen den Chef der Bertelsmann-Musiktochter BMG, Hartwig Masuch. Die Anzeige wegen Volksverhetzung richtet sich auch gegen die umstrittenen Rapper Farid Bang und Kollegah.

Wie ihr lesen könnt, geht die Anzeige auch gegen den BMG-Chef und das, obwohl die BMG bereits angekündigt hat, den Vertrag mit den Rappern zu pausieren.

Was passiert jetzt mit Kollegah und Farid Bang?

Jetzt muss erst einmal geprüft werden, ob es überhaupt zu einer Verhandlung in diesem Fall kommen kann. Eventuell werden wir zu dieser Geschichte in den nächsten Tagen mehr erfahren.

Die Vergangenheit hat uns jedoch gezeigt, dass nicht jede Klage automatisch zu einem großen Prozess führt und möglicherweise wird das Ganze auch unter den Tisch fallen. Auch in diesem Fall heißt es für alle Beteiligten – abwarten und Tee trinken.

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