Jetzt wird ihm die ganze Sache einfach zu dumm. PA Sports hatte kürzlich einen Autounfall. Zum Glück ist nicht viel passiert.

Lediglich einen Blechschaden hat der Rapper an seinem AMG davongetragen. Daraufhin meldete sich jedoch Juliensblog und kommentierte den Vorfall.

Dabei stellte Julien abermals die Vorstellung ins Licht, dass PA Sports seinen Wagen demolieren ließ.

Jetzt platzt dem Rapper endgültig der Kragen und er rollt den Beef einfach in einem abschließenden Statement zusammen.

Im Livestream meint PA Sports:

„Ja, was soll ich dazu sagen? Man macht einen Autounfall und so ein Kackhaufen schreibt dann auf seiner Seite, dass es mir recht geschehen würde, weil ich ja angeblich sein Auto kaputt gemacht hätte – was übrigens Rufmord ist an der Stelle.

Aber ich habe wirklich sein Auto einfach nicht kaputt gemacht. Ich habe auch einfach niemandem gesagt, er soll das Auto kaputt machen. Das heißt nicht, dass ich sogar irgendwie sage, dass das zu 100% nichts mit mir zu tun hat. Es kann sein! Es gibt Leute, die feiern meine Mukke, die feiern mich, die haben sogar so ein Loyalitätsgefühl zu mir, kann sein, dass es so Fans gibt, kann sein, dass es Supporter gibt, die dann zufällig aus seiner Gegend kommen und das dann irgendwie gemacht haben. Aber Fakt ist: ich hab’s nicht gemacht und ich habe auch niemanden gesagt, dass er sowas machen soll

Da ging’s ja auch nicht um irgendwelche eingeschlagenen Scheiben oder abgestochene Reifen, da ist wirklich ein Unfall passiert, da hätte auch viel mehr passieren können. Was will man von so einem Spasten erwarten. Von jemandem, der so über seine Mutter redet, von dem erwarte ich auch keine Empathie.

Ihr merkt ja auch, dass ich nichts mehr dazu sage, es ist wirklich durch für mich. (…) Da gibt’s nichts, da gab’s ein Song von mir, ich habe ein bisschen gefrontet, auf mein fronten gab’s krasse Reaktionen, die meiner Meinung nach auch ein Ticken überzogen worden sind

Ich wurde gedisst, ich habe geantwortet, wozu es auch eine Geschichte gibt, die auch ausgepackt werden kann, wenn es sein muss

Ich hatte den besseren Song, mal fernab von Regeln, ich hatte das bessere Video, den besseren Text. (…) Bei Julien dachte ich mir auch schon so für 2 Wochen, das wird ekelhaft, wenn wir jemand auf so eine mega-persönliche Ebene kommt, aber das ist 4 Monate her und ich finde, dass muss immer in einem gewissen Zeitraum passieren. (…) Nach 4 Monaten mit etwas noch nicht zufrieden zu sein, heißt einfach, du bist ein Scheiß-Rapper. Höchstens 4 Wochen.

Wenn du das nicht schaffst, bist du dafür einfach nicht gemacht. Für mich ist das Ding durch. Wenn Spongebozz noch mal mit einem ultimativen Song kommt, dann kann man darüber reden, aber sonst ist das Ding gegessen.“

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