Rick Ross hat sein Label belogen, damit er ein Video in Kolumbien drehen kann

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Für seinen Song „All I Really Want“ sollte ein Video gedreht werden und da Rick Ross dieses unbedingt in Kolumbien aufnehmen wollte, musste er sein Label und die Mitarbeiter ein wenig belügen.

Als er seinem Label von der Idee, er wolle ein Video in Pablo Escobars Heimatstadt drehen, zum ersten Mal erzählte, hatten sie ein mulmiges Gefühl dabei, wie Ricky MTV News berichtete:

Um ehrlich zu sein, jeder hatte Angst um seine Sicherheit. Jeder rannte zu den Laptops, googelte nach der Stadt. Die ersten Begriffe, die auftauchten waren ‚Autobomben‘, ‚Geiseln‘ und weitere solcher unschönen Dinge. Ich sagte ihnen, dass wir einige Freunde drüben haben und dass es ein schöner Platz ist. Sie glaubten an mein Konzept und waren auf meiner Seite!“

Neben seinem Label musste Rick Ross seinen Freund und Sänger The Dream überreden mitzukommen, da er auf dem Song „All I Really Want“ den Hook singt:

Ich sprach mit The Dream und wie jeder andere auch, machte er sich Gedanken über die Sicherheit,“ führte der Rapper fort. „Ich sagte ihm, ‚Wir haben dort eine Nationalwache‘. Ich habe gelogen wie ein muthaf—a. ‚Wir sind in Sicherheit, egal wohin wir gehen werden‘. Ich habe gelogen! Wir hatten aber eine nette Unterhaltung und er ist ein Typ, der real ist, also verstand er mich und wollte mit. Ich sagte ihm, dass wir damit ein Stück Geschichte schreiben werden

Wie es scheint sind sie alle heil zurückgekommen. und das neue Video zu „All I Really Want“ wird am 07.05.09 erscheinen.

Quelle

4 Kommentare

  1. was für ein verdammter opfer officer ricky ist man man
    er wird niemals geschichte schreiben !!!!!

  2. Hahhaaa , naja das kann er wohl, Lügen, naja anscheinend wohl net so gut :) Sonst wäre es mitm CO net rausgekommen.

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