T.I. und Obama kämpfen auf der selben Seite

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Rapper T.I. hat momentan und eigentlich auch schon über längere Zeit keine finanziellen Probleme. Nun da Barack Obama grundlegende Veränderungen geplant hat, um die zusammenbrechende Wirtschaft des Landes noch zu retten, muss T.I., wie alle anderen wohlhabenderen Leute, höhere Steuern zahlen. Trotzdem steht der Rapper voll und ganz hinter seinem Präsidenten.

Obama hat vor die Steuern für jeden Einzelnen zu erhöhen, um $250,000 oder mehr im Jahr Gewinn machen zu können, T.I. stimmt diesem ersten Schritt des ersten schwarzen Präsidenten zu.

Der Rapper erzählte neulich den CNSNews.com, dass die die durch Musik oder auf anderen Wegen es geschafft haben genügend Geld zu verdienen,  nun für die Verantwortlich sind, die weniger erfolgreich waren.

„Ich denke, Sie wissen, dass man denen helfen muss, die sich nicht selbst helfen können.“, sagte T.I. der Seite. „Ich glaube, dass großer Belohnung (hier in Form von verdientem Geld) große Verantwortung folgt. Diejenigen von uns die über der Mittelschicht leben, haben die Verantwortung denen zu helfen die unter der Mittelschicht leben, ob es durch Inspiration, durch unsere zeit, durch unsere Geldmittel, durch unsere Bemühungen oder durch unsere Energie geschieht ist egal. Jeder muss das geben was er kann.“

Der Rapper wird nun zwar mehr bezahlen müssen, glaubt jedoch daran, dass es der Wirtschaft helfen wird, in dem das neugewonnene Geld neue Arbeitsstellen schafft.

„Ich denke, dass es auf jeden Fall neue Arbeitsstellen schaffen wird“, sagte er. „Ich meine, dass mit mehr Steuergeldern die Möglichkeit besteht, neue Arbeitsplätze vom Staat aus zu schaffen und die neuen Arbeiter dann damit zu bezahlen.“

Wie schon berichtet ist nun T.I.’s Reality Show „Road To Redemption“ auf MTV angelaufen. Das ist wohl die Art und Weise auf die T.I. den ärmeren Menschen helfen will, indem er versucht sie auf den rechten Weg wieder zurück zu bringen.

„Ich bin stolz auf „Road to Redemption“, sagte er den MTV News. „Wir haben hart geschuftet. Alles fing bei mir Zuhause an, als ich Hausarrest hatte. Es war nur eine Idee und keiner wusste ob ich mein Haus überhaupt verlassen dürfte. erst im Nachhinein wurde alles klar und ich bin stolz darauf.“

Quellen

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