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Wu-Tang Clan – Legendary Weapons (Review)

Es war Mitte März, als Raekwon seinen Solowurf unter die Leute brachte und damit, wie nach jedem annähernd gelungenem Album aus Clan-Kreisen, das Verlangen, die Lust und Begierde nach einem neuen Clan-Album schürte.

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Tech N9ne – All 6’s and 7’s (Review)

Es gibt nur wenige Ausnahmeerscheinungen im Rapspiel, welches schon so ziemlich alles gesehen hat. Und vielleicht wäre es übertrieben, zu behaupten, dass Tech N9ne eine nie dagewesene Persönlichkeit ist.

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Pete Rock & Smif-n-Wessun – Monumental (Review)

Was haben wir sie nicht lieb gewonnen, diese Kollaboalben, die uns immer wieder mit neuen Konstellationen erfreuen und schon in der Ankündigungsphase in Ekstase versetzen.

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Mad Mic vs Tyler Torance & Calibuz Wax – Living Legends (Review)

Deutschrap-Alben gibt es, sind wir mal ehrlich, mehr als der durchschnittliche Konsument im Leben braucht.

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Random Axe – Random Axe (Review)

Sie werden groß angekündigt, die Hörerschaft freut sich bereits Monate im Voraus einen Ast, sehnt sich nach musikalischem Output und wird am Ende, nach jahrelangem Warten, schlussendlich bitter enttäuscht.

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K.I.Z. – „Urlaub Fürs Gehirn“ (Review)

Man stelle sich Deutschrap als Klassenzimmer vor.

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Phreaky Flave – „Die M8 Des Wortes“ (Review)

Man kennt ihn, Phreaky Flave, sei es aus Rec.On Zeiten, als er neben F.R. den wohl bleibendsten Eindruck hinterließ, oder aber von seinen zahlreichen Solosachen, die er bisweilen gar zum freien Download veröffentlicht hat.

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Old & Gold

Tupacs Schütze bekennt sich – Auftragsmord/Raubüberfall für 2500 Dollar

Ein Mann namens Dexter Isaac hat sich dazu bekant, Tupac im Jahre 1994 für $2.500 angeschossen und ausgeraubt zu haben. Den Auftrag bekam er von Czar Entertainment CEO James “Jimmy Henchman” erteilt. Der Rapper wurde damals von fünf Schüssen getroffen und überlebte dieses Attentat.

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Jasha – „Endbossstyle“ (Review)

Ein deutschsprachiger Rapper aus Berlin, der sich vornehmlich Straßenrap verschrieben hat – eine Beschreibung, wie sie wohl auf unzählige Akteure im Spiel passen würde und die zeigt, dass es in dieser Sparte nicht an Personal mangelt.

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Atmosphere – „The Family Sign“ (Review)

Ein Atmosphere-Album ist stets eine ganz besondere Angelegenheit.