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Xzibit – Napalm (Review)

Sicherlich, die großen Tage des Mr. X-To-The-Z sind vorbei, keiner erwartet mehr einen Überhit, geschweige denn ein Überalbum.

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Manuellsen – M.Bilal Souledition (Review)

Man attestierst Rappern gerne mal, sie seien nicht wirklich musikalisch und im eigentlichen Sinne ja auch gar keine richtigen Musiker.

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Fage MC – Verderb und Gedeih (Review)

„Und das ist harter Stoff, komprimiertes Nervengift! Danach reibt eure Augen, weil die ganze Welt in Scherben liegt!“ rappt Fage MC und hat mit dieser Aussage gar nicht mal so Unrecht.

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Xatar – 415 (Review)

Was mag nur in den Köpfen derer vorgehen, die den Namen Xatar noch niemals zuvor gelesen bzw. gehört haben?

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Moe Mitchell – MMS (Review)

Deutscher Soul / RnB hat es nicht unbedingt einfach und genießt, trotz unbestrittenen Stimmtalenten, größtenteils ein kleines Nischen-Dasein, welches gerade einmal für einige wenige Features auf Rap-Stücken nennenswert erweitert wird.

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Hammer & Zirkel – Sex Sells (Review)

Ja, dieses Album ist bereits seit geraumer Zeit im Handel erhältlich. Und ja, diese Rezension war noch nötig. Ebenso nötig, wie dieses Album für die deutsche Rapszene war beziehungsweise ist.

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Alpa Gun – Ehrensache (Review)

Wenn es etwas gibt, das man gerade im Bereich der Rapmusik und -künstler eher selten vorfindet, dann ist das Sympathie. Ein von Grund auf netter Kerl passt auch heute, wenngleich sich hier inzwischen einige Beispiele nennen lassen, noch immer nicht so recht in die klischeeüberladene Vorstellung eines Rappers.

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Tillit – Veto (Review)

Aus Berlin-Mitte stammend, präsentiert uns Tillit mit „Veto“ ein Soloalbum, welches mit sage und schreibe einundzwanzig Anspielpunkten schon zu den größeren Kalibern in Sachen Umfang zählt und soll dabei helfen, sowohl Tillit selbst als auch das noch recht unbeschriebene Label TWT im Lande bekannt zu machen.

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PA Sports – Vom Glück Zurück (Review)

Ziemlich genau ein Jahr ist es her, als PA Sports mit seinem Soloalbum „Streben nach Glück“ für einige positive Überraschungen sorgte.

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BOZ – Kopfkrieg (Review)

Neues aus dem Hause Rattos Locos. Nachdem Nate57 und Telly Tellz bereits mit ihren Veröffentlichungen fast durchweg gute bis sehr gute Bewertungen erhalten haben, folgt mit BOZ nun der nächste Haudegen aus der Hansestadt Hamburg.

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Demograffics – Cheese (Review)

Englischsprachiger Rap aus deutschen Mündern – das kann funktionieren, man denke nur einmal an Square One mit dem leider viel zu früh von uns gegangenen Rasul.

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Bizzy Montana – Gift (Review)

Während seiner Zeit bei ersguterjunge stets mehr der Mann im Hintergrund, war Bizzy Montana seit jeher eine, wenn nicht gar die talentierteste Persona im Hause EGJ.

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Baba Saad – Abgelehnt (Review)

2012 ist das Jahr nach EGJ – ähnlich wie der ehemalige Label-Mate Bizzy Montana, ist auch Baba Saad nicht mehr unter dem einstigen Vorzeigelabel und geht seinen eigenen Weg mit dem eigens gegründeten Label Halunkenbande.

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MoTrip – Embryo (Review)

Rap ist, da machen wir uns alle nichts vor, seit Jahren schon mehr Egoismus als Gruppenarbeit, mehr Ich denn wir und vor allem viel mehr dagegen als dafür.

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Wu-Tang Clan – Legendary Weapons (Review)

Es war Mitte März, als Raekwon seinen Solowurf unter die Leute brachte und damit, wie nach jedem annähernd gelungenem Album aus Clan-Kreisen, das Verlangen, die Lust und Begierde nach einem neuen Clan-Album schürte.