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Mopz Wanted – „Begleiterscheinungen“ (Review)

Wie erklärt man einem Außenstehenden das Schaffen und Wirken eines ihm gänzlich nichtssagenden Künstlers einer, im ungünstigsten Falle, ihm völlig unbekannten Musikrichtung? Ein oftmals schwieriges Unterfangen.

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FaZ – „Für alle Zeit“ (Review)

Hip Hop in der Gegenwart – in den Medien präsent, mit etlichen Klischees behaftet und bei genauem Hinhören vielleicht abwechslungsreich und vielfältig wie niemals zuvor.

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Eko Fresh – „Was kostet die Welt?“ (Review)

In der heutigen Zeit, in welcher nahezu stündlich neue Jungspunde aus dem Asphaltboden schießen, um sich auf den langen und oftmals erfolglosen Weg in Richtung Rap-Thron zu machen, wirkt ein mittlerweile 26-Jähriger Rapper alles andere als jung.

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Antihelden – „Kein Happy End“ (Review)

Nanu, was haben wir denn da – zwei Rapper, die die magischen Dreißig hinter sich haben, damit schon mehr zum Stamminventar eines Deutschrap-Kataloges gehören als zum heißen, neuen Scheiß.

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Bosca & Face – “Kinokarte: Film eines Lebens” (Review)

Als Deutschrap-Fan erinnert man sich gerne an das vergangene Jahr, gab es doch so manch hochklassigen Release. Einer davon war mit Sicherheit „Lieber bleib ich broke“ vom Frankfurter Vega, der damit den Stein bei Butterfly Music ins Rollen brachte.

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Vinnie Paz – „Season Of The Assassin“ (Review)

Bald zwei Dekaden im Spiel, davon allein über 10 Jahre als stimmliche Abrissbirne von Jedi Mind Tricks, etliche Beteiligungen an weiteren Projekten (Army Of The Pharaohs, Outerspace), sowie Gastparts auf zahlreichen Alben.

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Team Avantgarde – „Paradox“ (Review)

Die Avantgarde, oder auch Vorhut genannt, ist beim Militär ein vorausgehender Trupp, der der Aufklärung dient und als solcher vor allen anderen auf Feindbewegung trifft.

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DWEL – „Megaherz“ (Review)

Der Sommer viel in diesem Jahr bislang eher spärlich aus und trotz grau bewölktem Himmel, schwankenden Temperaturen sowie reichlich Niederschläge bleibt die Hoffnung auf einen am Ende doch halbwegs schönen Sommer.

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Eminem – „Recovery“ (Review)

Halbzeit im Jahr 2010 und es wird mal wieder nur allzu deutlich: bei all dem Fanatismus um Lil Wayne in den letzten Jahren und dem fast schon übertriebenen Hype um Drake, der wahre König der Massen kommt noch immer aus Detroit, Michigan.

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Olli Banjo – „Kopfdisco“ (Review)

Er gehört ohne Zweifel zur absoluten Speerspitze der deutschsprachigen Rap-Künstlern und haut mit einer fast schon unheimlich scheinenden Kontinuität Jahr für Jahr auf Silberlinge gebannten Wahnsinn in Reimform raus.

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Herr von Grau – „Revue“ (Review)

Das Musikbusiness wird, wie jedes andere Business auch, überwiegend von einer Hand voll Stereotypen besiedelt, welche zumeist kaum großartige Differenzen untereinander ausmachen und irgendwo in eine recht ähnliche Richtung lenken.

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Drake – „Thank Me Later“ (Review)

Da ist es nun endlich, nach langem Warten. Das Debüt des derzeit wohl gefragtesten Kanadiers, der quasi über Nacht seinen Status als rappender Schauspieler abwarf und in eine Liga mit den Eminems und Lil Waynes dieser Welt gesteckt wurde.

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V.A. – „Feel The Streets“ (Review)

„Feel The Streets – The Real Masters Of Hip Hop“ ist ein zwei CDs umfassender Sampler, der sich mit seinen insgesamt 39 Tracks anschickt, den eher negativ behafteten Ruf von Rap-Samplern in ein besseres Licht zu rücken.

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Die Firma – „Das Sechste Kapitel“ (Review)

Es zeugt von außergewöhnlicher Reife und Abgeklärtheit, wenn man in der heutigen, absatzschwachen Zeit mit dem produktionstechnisch wie auch finanziell zehrenden Konzept auftritt, sein Album von vorne bis hinten mit Hilfe eines ganzen Orchesters einzuspielen.

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MAdoppelT – „Hybrid“ (Review)

Nachschub aus Wien! Direkt aus dem Herzen der österreichischen Hauptstadt kommt MAdoppelT mit seinem inzwischen dritten Langspieler nach den viel gefeierten und gern gehörten “Null Uhr” und “Plan Leben”.