Bass Sultan Hengzt steht Rede und Antwort zum Albumcover: „Ich bekomme Morddrohungen! Aber das geht mir am Arsch vorbei“

Quelle: Oliver Rath Photographie

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„Da verzichte ich auch gerne auf ein paar Tausend verkaufte Platten, das ist mir eigentlich egal.“ – Da hat Hengzt einen kleinen Shitstorm heraufbeschworen.

Momentan ist Bass Sultan Hengzt in aller Munde, da sein vermeintliches Albumcover für homophobe Aussagen und Aufregung darüber gesorgt hat! (Hier die Details)

In einem Interview mit dem bayrischen Rundfunk spricht der Rapper über die Entstehung des Covers, ob es tatsächlich das echte Cover ist und wie er die heftigen Reaktionen und Fan-Verluste aufgrund dessen wahrgenommen hat.

Ursprünglich sollte das eigentlich nicht das echte Cover werden, so Hengzt, aber da die Reaktionen so gravierend sind und der Rapper das Cover eigentlich klasse findet, hat er sich nach all dem Trubel dazu entschieden es für die Premium Edition tatsächlich zu nutzen – Um ein paar Leute zu ärgern.

Hengzt schreibt im Interview über einige Reaktionen:

„Manche schreiben mir auch, dass sie mein Album nicht mehr kaufen, von anderen bekomme ich Drohungen, sogar Mordrohungen. Aber das geht mir am Arsch vorbei. Wenn die ein Problem damit haben, dass sich zwei Männer auf dem Album küssen, dann haben die eh nichts bei mir in der Musik verloren. Die können sich gerne verpissen. Da verzichte ich auch gerne auf ein paar Tausend verkaufte Platten, das ist mir eigentlich egal.“

Das komplette Interview, mit ausführlichen Statements seitens Hengzt könnt ihr HIER
durchlesen.

Nun da er hier im Interview sagt, dass er aus provokativen Gründen dieses Albumcover tatsächlich als Premium Edition verkaufen wird, hat er in Facebook auch das echte Cover, für die normale Version, seiner Platte „Musik wegen Weibaz“ veröffentlicht!

Quelle: Oliver Rath Photographie

Quelle: Oliver Rath Photographie

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Und welches Cover findet ihr gelungener? Das mit den Männern oder die Cover der Oliver Rath Photographie?