Nicht jeder Beef fängt an und endet auf harmloser, verbaler Ebene – Umso trauriger ist es, wenn man über die Folgen dessen berichten muss: Ein Kölner Newcomer Rapper hat im Zuge eines Streit mit einem Rocker das Messer gezückt, wie die BILD kürzlich berichtete:

„Plötzlich zog Yamin ein Messer, stach den Kontrahenten mehrmals in Oberkörper und Gesicht. Dem körperlich überlegenen Opfer, gelang es, Yamin das Messer zu entreißen. Er wurde kurze Zeit später von der Polizei festgenommen. In der Vernehmung wollte er sich nicht äußern. Die Staatsanwaltschaft hat wegen versuchten Mordes Haftbefehl beantragt. Sein Opfer schwebt nach zwei Not-OPs in Lebensgefahr.“

Ob nun ein Rap-Beef, oder ein privater Streit – einen Kontrahenten mit einem Messer niederstechen spiegelt nicht das wider, was die HipHop-Kultur schätzt, auch wenn Gangsterrap vermehrt zum Mainstream geworden ist und auch wenn man in einem Track mal lyrisch seine Brutalität zum Ausdruck bringt.
Von dem her hoffen wir darauf, dass in diesem Fall am Ende niemand stirbt.

Was jedoch interessant ist, über den Vorfall des Newcomers Yamin haben die Medien bisher nichts veröffentlicht gehabt – Auch Bild gibt keine eindeutige Quelle an, das gibt zu denken, findet ihr nicht?

Den kompletten BILD-Artikel findet ihr HIER.

Werbung

Werbung

Werbung

Werbung

Comments

comments