Schwesta Ewas zweiter Prozesstag: 3 überraschende Zeuginnenaussagen

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Schwesta Ewa steht vor Gericht und bisher bleibt es unklar, welche Strafe die Rapperin zu erwarten hat.

Von Anfang an häuften sich die Anklagepunkte und es sah düster aus. Der Beginn dieser Story war ein Polizeisturm, bei dem Schwesta Ewa festgenommen wurde. Es roch nach Schwerverbrechen.

Jetzt kommen neue Fakten auf den Tisch, denn nun sagen die Mädels aus, die für die AON Rapperin gearbeitet haben.

Jana S. meint: „Ewa war eigentlich dagegen, dass ich mich prostituiere, wollte mich als Kellnerin in der Bar.“

Was die Prügel angeht: „Sie macht das nicht aus Boshaftigkeit, sondern weil sie es selbst nicht anders kennt.“

Jasmin M. meint im Prozess: „Sie hat mich nicht gezwungen, ich hab das freiwillig gemacht. Wir waren Freundinnen, sie war nicht mein Zuhälter.“ Über die Gewalt: „Ich dachte, Fehler passieren, das wird mit der Zeit wieder.“

Schwesta Ewa zeigt Reue: „Ich schäme mich zu Tode.“ Jasmin M. nimmt die Entschuldigung an.

Celine W. hat mit 17 bei Schwesta Ewa angefangen, machte jedoch bis zu ihrer Volljährigkeit Termine ohne Sex. Nach ihrem 18. Geburtstag arbeitete sie regulär und auch sie kassierte angeblich Ohrfeigen von der Rapperin: „Ich fand’s nicht schlimm. Ich habe leicht Geld verdient.“

Alle drei Aussagen sind eher zurückhaltend und entspannen das Bild. Was sie für den Prozessverlauf bedeutet bleibt nach wie vor offen.

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