Arabische Großfamilie will Kollegahs Geld, doch alles was sie kriegen, ist eine Beleidigung

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Das sind doch mal heftige Neuigkeiten! Anscheinend wollte einst ein arabischer Großfamilien-Clan sich in Kollegah Geschäfte einmischen.

Das Angebot hieß 20% der Einnahmen als „Schutzgeld“.

Der Rapper ließ ihr Angebot abblitzen und berichtet darüber in seinem Song „Pharao“:

„Und mit „JBG2″ kam die hochverdiente Goldplatte. Der Erfolg brachte Cash und das lockt‘ die Bastarde an, jeder meint auf einmal, dass er etwas abhaben kann.

2013 kommt so ein arabischer Großfamilien-Clan, der meint, dass er 20% für die Shows kassieren kann.

Sie haben Cousins im Rücken, doch ich werd‘ kein Cent abdrücken.

Stoff für’s Gangster-Image, doch ich hab’s nicht nötig, mich damit vor den Fans zu brüsten.“

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