Farid Bang erzählt seine Geschichte über Bahar

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Nachdem Kollegah einen riesigen Blogeintrag auf seiner MySpace Seite veröffentlichte (wir berichteten), hat auch Farid Bang nun einen erstellt und dieser ist mindestens genauso amüsant.
Er erzählt von JGB und über seine Geschichte mit der ehemaligen Ersguterjunge Künstlerin Bahar:

Als ich am Sonntagnachmittag vor einer Woche um 16Uhr aufstand und ich völlig motiviert war,
Tracks aufzunehmen, rief ich den Kollegen Rizbo an, mit dem Anliegen, ob er sich nicht Zeitnehmen könnte, um mit mir einige Sachen aufzunehmen für Jung Brutal Gutaussehend.

Jedoch machte mir der gute Herr einen STrich durch die Rechnung, denn Kollegah hatte sich schon mit ihm verabredet, um einige sehr sehr wichtige Sachen im Studio zu bearbeiten. Ich bot Rizbo an, vorbeizukommen, wir einigten uns auf 18Uhr. Im Studio angekommen traf ich auf meinen guten Freund den Sonnenbank Pimp.

Wir unterhielten uns über das Wochenende, er erzählte mir von einer bekannten Rapperin, die per Mitfahrzentrale aus Berlin zu ihm gefahren sei. DIe Rede ist von niemand geringerem als der gehypeten Battlequeen Bahar, die sich durch das Internet gebattlet hatte wie RBA Rapper.. Er ezählte mir, er hatte sich schick gemacht und sich einiges von diesem Date erhoffte und lächelte dabei, wie in dem Taff Interview.

„Mir erschien das äusserst mysteriös. Ich fragte ihn daraufhin, wie der Kontakt zustande kam und er antwortete mir „Ey Farid ich bin der Boss und jemand der für Tierpelzmäntel sein Geld verprassen kann kann doch auch mal gute Musik unterstützen. Ich habe ihr damals Gelder überwiesen“ Daraufhin entgegnete ich „Und du erwartetest jetzt wohl Dienste dafür“ Er erzählte mir, dass er sich einen schönen Anzug gekauft hatte, denn nachdem er mir Bahndamm ausgegeben hatte, waren noch einige Euros von dem GEMA Geld übrig geblieben. Er sagte „Ich hatte mich total schick gemacht, trug nen schwarzen ANzug, und die gleichen Buffalos wie du damals bei Olli Geissen“ Mir ging Kollegahs Geschwafel auf den Sack, denn er redete die ganze Zeit um den heissen Brei.

Er würde jetzt hinzufügen „Wie Babynahrungstester“. Mit lauter Stimme sagte ich „KOMM MAL ZUM PUNKT“ Daraufhin erläuterte er mir, dass er einige Tracks mit ihr aufnehmen wollte und diesbezüglich hatte er sich auch ein Hotelzimmer gemietet, wo die beiden dann gemeinsam Texten können. Doch vorher wollten sie noch paar Cocktails trinken gehn, um sich besser auf einander zustellen. Er woltle ihr wahrscheinlich seine Zuhälterflows näherbringen. Er bestellte ein Martini, denn er hatte von mir gehört, dass der schnell dicht macht und das GEMA Geld ging ihm langsam zu Neige und deswegen musste er effektiv trinken.
Die nette Dame Bahar dagegen bestellte sich einen Sex on the Beach. Während der Bestellung liess Kollegah noch eine blöde Bemerkung gegenüber der Kellnerin fallen und bestellte die zwei Getränke mit den Worten „Ein Martini und ein Sex in the Hotel“ und grinste dabei. Anscheinend fand Bahar das aber gar nicht so lustig.Aber sie überspielte es. Sie unterhielten sich über Gott und die Welt wie Zeugen Jehovas. Um ein wenig intelligent zu klingen, erzählte Kollegah ihr von großen Plattenfirmen und Verhandlungsgesprächen, die er geführt habe, wie einst auf der Kaiserstrasse in Frankfurt, wo bis heute noch der Name Kollegah für Angst und Schrecken sorgt. Nach einigen Cocktails entschlossen sie sich, die Bar zu verlassen, zu dem zu kommen was sie am besten können. jedoch stellte sich plötzlich raus, dass Kollegah sein Portemonnaie zuhause vergessen hatte.

An dieser Stelle platzte Bahar entgültig der Kragen. Sie zahlte die REechnung von 14,80 und gab noch 20 Cent Trinkgeld und verliess das Lokal mit den Worten „Ich hau jetz ab du Penner“. Doch irgendwie kam Kollegah dieser Satz schon bekannt vor. Anscheinend war es nicht das erste mal dass er ihn gehört hatte. Als er weiter erzählen wollte unterbrach ich ihn an dieser STelle sofort und sagte „Ey krass echt heftig, weisst du was mir gestern passiert ist.. nach meinem Kinobesuch im UFA Palast am Hauptbahnhof ging ich am Bahnhof entlang wie einst als junger Mann und ich traf Bahar. Wir hatten sowieso ein Hühnchen zu rupfen, weil sie in einem ihrer Benefizaktionen die Aussage traf, dass mein Genitalbereich zu klein geraten wäre.
Und sowas kann jemand wie ich natürlich nicht auf sich sitzen lassen wie Elefanten. Ich fragte sie was sie denn hier treibe so spät nachts in Düsseldorf. Sie antwortete mir mit dem Satz „Ich hatte heute ein geschäftliches Treffen. Und jetz wollte ich meine Bahn nehmen und zurück nach Berlin fahren aber mir fehlen noch 15EURO für Ticket“ Daraufhin sagte ich „Bahar Bahar du und deine Geldprobleme! Wann nimmt das denn mal ein Ende!“ Aber irgendwie tat sie mir leid. Ich fragte sie, ob sie keinen Hunger hätte.

SIe sagte „Ja meine Bahn kommt eh erst in ner Stunde lass uns gehn“ So langsam bekam ich nen steifen…. Nacken. Wir gingen in den Dönerladen Saray in der Nähe vom HBF der sich in Düsseldorf grosser Beliebtheit erfreut. Ich bestellte mir ne Linsensuppe. Sie bestellte sich nen Döner mit Fleisch ohne Salat. Als der Dönermann Ali ihr den Döner überreichen wollte sagte sie „Können sie bitte noch ein bisschen Rotkohl drauftun“ Nachdem er das tat, fügte sie noch hinzu „Und ein wenig Gurken und Tomaten“ Sie setzte sich mit ihrem Döner in der Hand zu mir. Die ersten 3 Minuten verliefen still, anscheinend hatte sie großen Hunger.
Ich eröffnete das Gespräch und fing an mit den Worten „Wie läuft die Mucke“ und sah dabei wie die weisse Zaziki Soße ihren Mund umrandete. Da hatte ich ein Deja Vue.

Ich bekam einen steifen…..Penis. Welchen ich auch prompt herauszog aus meiner G Star Jeans um die Aussage der jungen Dame Bahar bezüglich meines Genitalbereichs nun in aller Öffentlichkeit zu widerlegen. Der ganze Dönerladen dreht sich in meine Richtung und türkische ältere Männer verschluckten sich an ihrem schwarzen Tee und gestikulierten dann empört. Laute türkische Kraftausdrücke flogen mir aus allen Richtungen entgegen. „Ipne“ „it“ „sikterlan“ „peseveng“ … Der Dönermann kam mit seinem Dönerschwert, das dem Masterschwert von Zelda ähnelte, um den Tresen gelaufen und in meine Richtung.

Ich schrie die Worte „Wer will mich ficken! Ich bin beschnitten!“ Wärhend dem ganzen Trubel griff Bahar schnell in meine Jackentasche und ergatterte den 50EUR Schein welchen ich eingesteckt hatte. Sie machte sich daraufhin schnell aus dem Staub wie Sandman von Spiderman 3. Die Moral von der Geschichte: Frauen sind ******** und wollen dich vernichten!“

 

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