Altes Tupac Interview aufgetaucht: Nach dem Knast saß er täglich 12 Stunden lang im Studio

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Tupac Seit einer Weile macht sich ein Tupac-Interview von 1995 im Internet breit.
In dem Interview, ein Jahr vor seinem Tod, spricht er über den wahnsinnigen Arbeitsaufwand den er im Studio hatte und über seine Zeit im Gefängnis.

Nachdem er aus dem Gefängnis entlassen worden ist, verbrachte er seit Tag eins ca. 12 Stunden im Aufnahmestudio, jeden Tag!
Er erzählte der L.A. Times, dass er erst Heim ginge, wenn die Meisten schon geschlafen hätten, nur um im Anschluss direkt morgen früh das Selbe zu machen.

Der Plan war sein Album „7 Days“ zu nennen und deshalb musste er es in weniger als einer Woche aufnehmen.
Er meinte er müsse weitere Songs aufnehmen, wenn er den Titel doch ändert.

Die Rede im Interview ist dennoch vom Album „All Eyez On Me“, scheinbar lief es doch nicht nach Plan. Im selben Jahr noch, brachte er aber „The Don Killuminati: The 7 Day Theory“ raus, was die Sache eigentlich doch lohnenswert gemacht hat.

In dem Interview versprach er auch einen Durchbruch mit einigen seiner Tracks, die Rede ist von 13 Songs, die er in vier Tagen produziert hat und dass sein Album anders sein wird, als alle anderen davor:

„We did thirteen tracks in four days…Thirteen fat tracks. The one’s that’s really gonna be humdingers, the big ones, ‘2 Of Amerikaz Most Wanted’ with me and Snoop. That’s gonna be a humdinger. ‘Shorty Wanna Be A Thug,’ that’s gon’ be a big one. And ‘Wonder Why They Call You Bitch’ with Faith. That’s gon’ be a big one. ‘Picture Me Rollin’.’ It’s just gon’ be fat. It’s different than any other album I came with so far. This one might throw a lot of people off ‘cause I just blacked out.“

Wahnsinnigerweise wurde die Platte dann zwei Monate nach Release so verkauft, dass sie fünffachen Platinstatus erreicht hatte.

Das volle Interview gibt es hier:

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