Bizzy Montana im Interview mit Hiphopholic: Bizzy EP, Rap & Business

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Hin und wieder starten wir bei Hiphopholic kleine Umfragen auf der Facebook Fanpage und fragen euch, was ihr denn noch auf unserer Seite vermisst, was ihr euch wünscht, oder auch weg-wünscht. Die Antworten fallen natürlich sehr unterschiedlich aus, doch einige Überschneidungen gibt es immer wieder.

Die App wieder einführen, weniger Werbung schalten, mehr über Newcomer berichtet – das sind Punkte, die immer wieder aufgeführt werden. Die sind allerdings eher aus der „Allgemeinsparte“. Doch es gibt auch einen Haufen Anfragen für einen ganz besonderen Rapper – Bizzy Montana.

Vor allem jetzt ist das Interesse immer größer gewachsen, da bekannt war, dass Bizzy zurückkommt und zwar mit der „Bizzy EP“. Der Name des Albums ist Programm – Bizzy Montana liefert seinen Fans eine ganz persönliche Scheibe ab und die Vorfreude der Fans hätte nicht größer sein können.

Wir wollten in diesem Zusammenhang mal etwas Besonderes abliefern und haben mit Bizzy daher ein Interview geführt. Wie ihr wisst, haben wir schon seit einer guten Weile keine Interviews mehr gehört, doch nun legen wir wieder los und das Interview mit Bizzy hat sich direkt zu einem besonderen Stück entwickelt.

Das Interview hat unser neuer Interviewer Big Bu geführt. Für ihn ist es eine Premiere und er würde sich mächtig über euer Feedback freuen und natürlich darüber, wenn ihr auf seiner Facebook-Seite einen Like hinterlasst.

Hier ist die Abschrift des Interviews, falls ihr nicht direkt reinhören könnt. Ganz unten ist aber auch das Video mit eingebunden. Wir haben Big Bu mit BB und Bizzy Montana mit BM abgekürzt. Viel Spaß!

Das Interview mit Bizzy Montana über die „Bizzy EP“

BB:
Hallöchen! Was geht mein Guter?

BM:
Du, alles was Beine hat!

BB:
Ich hoffe du hast eine Minute, jetzt, wo du mich angerufen hast. Oder sollen wir’s verschieben?

BM:
Nene, ich will nichts verschieben. Bin zwar immer noch ein bisschen krank, aber zum Telefonieren reicht’s

BB:
Ich will dich jetzt auch gar nicht zu Tode stressen, ich hab mir einfach nur gedacht, dass wir ein bisschen ins Gespräch kommen können. Geil auf jeden Fall, dass du mich zurückrufen konntest. Du hörst dich auf jeden Fall schon fitter an. Wie geht es dir? Wie läuft es? Was macht die Arbeit? Es liegt ja was im Raum – deine lang ersehnte EP wird ja bald erscheinen. Und wir bei Hiphopholic alle und unsere Leserschaft sind schon aufgeregt, weil – ich hoffe das darf man so sagen – länger nichts mehr kam. Und wie ist das Feedback jetzt, nach deiner ersten Videoauskopplung? Wie sind die ersten Meinungen?

BM:
Also ich freue mich sehr dieses Mal! Letztendlich freue ich mich bei jedem Release, wenn ich was rausballere, aber bei dieser Nummer ist es schon so richtig die Vorfreude, weil das eine extrem persönliche Nummer geworden ist, sehr ehrlich.

Da kann ich mit hundertprozentiger Gewissheit sagen, dass das Hundert Prozent Bizzy ist. Das ist keine feine Parymucke, das ist nur, komplett, Mucke von meinem Herzen. Denn das sind wirklich Songs, die ich selbst geschrieben hab, um mit ein paar Sachen klarzukommen in meinem Leben.

Das war anfangs nicht wirklich geplant, das überhaupt rauszubringen. Aber irgendwann hab ich mir gedacht, hey, das sind voll die krassen Songs….Also meine Fans, die da draußen sind, und ich hab eine echt krasse Fanbase, das ist mir bewusst geworden im Laufe der Zeit, die da einfach am Start sind und hinter mir stehen, da hab ich mir gesagt, hey, das müssen die einfach hören.

Die müssen wissen was abgeht, die müssen einfach wissen, warum die letzten 3-4 Jahre kein Solo-Release gekommen ist. Die müssen einfach diesen Bizzy erkennen und kennenlernen, der da hinter diesem Mic steht und der diese vier Jahre Pause gebraucht hat.

BB:
Das würde ich mir auch sehr wünschen für dich. Das letzte Ding, das du gemacht hast, ist ja jetzt schon etwas länger her und anhand deines letzten Videos lässt es sich schon erkennen, dass es so in die persönliche Richtung gehen könnte. Wirst du noch weitere Videos rausbringen? Ist da was geplant speziell für die EP?

BM:
Auf jeden Fall! Wir haben da schon was gedreht. Wir haben…ja, soll ich das jetzt sagen? Ja, wir haben da schon so eine kleine Überraschung. Wir haben da schon gedreht und diese Videos, diese Clips. Die kommen am Releasedate und ein drittes Video ist auch noch in Planung, das kommt dann nach Release. Wir haben das diesmal alles locker gemacht. Wir haben da einfach gesagt, ja, das ist ne EP. Witzigerweise ist es dann doch als Album gelistet, weil eine EP nicht mehr als 7 Songs haben darf. Das haben wir nicht gewusst. Dann bringen wir halt ein Album raus und das Album heißt dann „Bizzy EP“.

BB:
Ja, das Album heißt „Bizzy EP“. Ich habe mir schon gedacht, dass da jetzt länger nichts mehr kam und warum jetzt EP? Hau doch ein Album raus. Aber das hat sich dann im Vorfeld schon danach angehört, dass du nicht wirklich darauf aus bist, etwas Limitiertes rauszubringen, mit limitierten Anzahl an Tracks, sondern, dass da Hunger dahinter steckt. Deswegen freut es uns, dass es nun doch in Albumlänge Einblicke in dein musikalisches Werk liefert. Saugeil auf jeden Fall!

Wie ich recherchiert habe, kommt das Album diesmal nicht von „Freunde von Niemand“, bei dem Label bei dem du bis dato warst. Es kommt bei deinem neuen Label, kann man das sagen? Monkey D Family? Du betitelst das Ganze als familiäres Zusammenarbeiten…

BM:
Genau. Deswegen also, Label, ich hab schon mal im Interview gesagt, ich hab keinen fixen Labelvertrag, es ist auch noch kein eingetragenes Label. Das geht so in Richtung Label, aber der Name ist Programm. Also Monkey D Family, das ist Familie das Ganze. Einziger Vertragspartner in der ganzen Geschichte ist iGroove. Das ist der digitale Vertrieb, ich bring das nur über den digitalen Weg raus. Und Monkey D ist die Familie, ist die Crew, die an diesem Projekt zusammenarbeitet. Der eine würde schon sagen, ja der Typ ist jetzt Label. Kann man, kannst du jetzt so sagen, wenn du willst. Aber wir sind da so in der Selbstfindungsphase, Künstler betreuen, wie ne Agentur, wenn du so willst. Wir haben die selbst gemacht, ich bin Teil davon.

BB:
Und Family wird in dem Zusammenhang wohl sehr groß geschrieben. Das ist jetzt kein Boden, wo sich viele Künstler treffen, die nicht viel miteinander zu tun haben und dann auf einem gemeinsamen Nenner Musik rausbringen werden, sondern ihr seid da sehr verwurzelt miteinander.

BM:
Es ist tatsächlich so, dass wir da sehr verwurzelt sind. Natürlich kommt da auch etwas Neues dazu, aber da hat man schon Beziehung zu denen. Und wir wollen das auch so machen, der Gedanke ist, dass man das nicht alles so fix an Labelgeschichten aufhängen muss. Der Künstler ist der Künstler und man ist halt in der Crew – Monkey D Family. Punkt.

BB:
Ja, ich verstehe das. Hört sich alles auf jeden Fall sehr cool an. Ich hab mir den jüngsten musikalischen Output, den du uns geschenkt hast angekuckt und mal die Ohren gespitzt. Ich habe versucht zu erahnen, in welche Richtung die neue „Bizzy EP“, sei es auch ein Album, gehen könnte.

Du gehst und kommst jetzt zurück. Inwiefern ist es dir wichtig, deinen eigenen Sound zu fahren? Wo würdest du gerne andocken wollen an den heutigen Zeitgeist? Wird man Wiedererkennungswerte haben, wo man sagt, das machen jetzt alle und du machst das jetzt auch und bist voll auf dem Hype, oder einem Trend? Ist mir jetzt persönlich noch gar nicht aufgefallen.

Wie würdest du es denn betiteln? Du machst es ja selbst in deinen Texten sehr deutlich, dass dir das MC-Sein sehr am Herzen liegt, dass du MC bist , und nicht unbedingt einen Gesangspart brauchst oder haben musst. Du fährst da eine sehr treue Linie.

Ist es dir wichtig, dass du jetzt nicht selbst deklariert wirst, als jemand, der jetzt voll auf den Hype aufgesprungen ist? Von wegen, du machst das jetzt nur wegen dem Geld. Hast du da einen Anspruch zu zeigen, du bist ein MC der alten Schule?

BM:
Ja, grob kannst du das schon so sagen. Also, um erst einmal auf deine erste Frage einzugehen. Ich mach schon immer das, was ich will. Das worauf ich Bock habe und, was ich eben mache. Ich hab mir nie gesagt, das muss jetzt so klingen, oder, ich muss jetzt so klingen, wie die anderen und Bla Bla.

Ich hab jetzt nie gesagt, okay, ich muss jetzt auch so’n Song mit Autotune machen, oder so eine Hook machen, oder Ähnliches. Und Ich sag das jetzt nicht, weil ich das hate. Im Gegenteil, ich finde das ganz geil. Aber ist halt einfach nicht meine Musik. Was ist gemacht habe, ist einfach Hundert Prozent das, worauf ich Bock hatte.

Ich hab die Dinge alle selbst vorproduziert, oder sagen wir mal zu 70% selbst vorproduziert. Bin dann zu meinem Homie hier, der den Beats einfach einen modernen Touch gegeben hat, den Sound einfach moderner gemacht hat, angeglichen. Aber am Ende des Tages ist es einfach, nun – Bizzy, zu Hundert Prozent.

Was ich dir noch sagen wollte. Zu sagen, ich scheiß auf Kohle, das ist natürlich Quatsch. Ich bin Familienvater, da wäre ich ein Heuchler. Jeder, der das sagt, ist auch einer. Als Familienvater hoffe ich und wünsche ich mir, dass ich mit der Mucke ein paar Euro dazuverdiene. Aber, dass ich damit nicht den großen Schlag mache, das ist mir voll bewusst. Und es ist auch nicht Sinn und Zweck. Aber natürlich freue ich mich über jeden Cent, den ich mit der Musik dazuverdiene, das ist ganz klar.

BB:
Das  ist ja auch dein gutes Recht. Du steckst da ganz viel Arbeit rein, alles andere würde ja keinen Sinn machen. Wenn wir da gerade beim Thema sind – verfolgst du die aktuelle Szene? Bist du da voll drin, integriert?

BM:
Ja, doch! Ich weiß, was da abgeht. Ich bin da jetzt nicht der Obernerd, der da jede Verbindung und jedes Feature kennt, aber man hört halt viel. Man kriegt Sachen mit.

BB:
Ja, das ist jetzt eine Frage an dich als Rap-Veteran, was du denn nun von Neulingen hälst? Sei es ein Mero, der voll reinhaut und alles abräumt? Ob du da sagst, das ist jetzt voll der Dreck und der macht jetzt nur noch Mainstream, oder ob du sagst, das ist doch qualitativ geil und der hat einen geilen Flow?

BM:
Nene, ich finde das megageil und gönne auch jedem diesen Erfolg und Hype. Die Frage ist halt immer, wie langlebig sowas ist. Das ist dann auch die einzige Frage, die ich mir stelle – wie langlebig ist das?

Wir haben da Mero, der ist megakrass, ist nichts was ich mir zuhause privat anhöre, aber der rasiert schon ziemlich krass. Dem kann man auch nicht absagen, dass der krass rappen kann…

Ich mache das schon so lange, dass ich jetzt nicht so krass mit dem Kopf in der Szene bin, dass ich da krass irgendwo mithalten muss. Aber von allem die Jungen, die kommen da raus und ballern, und wenn sie damit Erfolg haben, dann ist das doch geil! Kann ich gönnen!

BB:
Das freut mich umso mehr, wenn gerade du das so sagst, ist ja sehr umstritten dieses Thema. Was ist denn da jetzt eigentlich dem Rap treu und was ist jetzt wirklich nur noch Gesang und hat jetzt mit dem Eigentlichen nichts mehr zu tun – kann man so und so sehen.

BM:
Das stimmt! Und da gebe ich dir völlig recht! Natürlich gibt es da viele Dinge, die als Rap betitelt werden, wo ich mir denke, Alter, das ist doch kein Rap! Aber das ändert nichts daran, dass solche Dinge einfach hip sind. Da muss man erstmal landen.

BB:
Das ist umumstritten. Wenn du zum Beispiel auf Spotify gehst, oder auf eine andere große, namenhafte Plattform, dann siehst du dass die Jungs da auf den Playlists groß abräumen.

Aber da kannst du fast immer eine Debatte führen, was ist jetzt was. Aber finde ich geil, dass du erstmal sagst, da sei jedem mal sein Hak gegönnt.

Finde ich, ist eine gute Einstellung. Hätte man jetzt auch haben können, dass du sagst, das ist doch alles voll der Schmarr’n.

BM:
Natürlich ist aber auch viel Schrott dabei! Aber da gibt es Hunderttausende. Zweihundert Leute, die versuchen denselben Scheiß zu machen.

Aber da kenn ich jetzt nicht mal den Namen von denen. Und die, die da oben stehen – das wird wohl einen Grund haben, warum sie da oben stehen.

BB:
Bist du der Meinung, es ist leichter geworden heutzutage? Du musstest ja eine ganz andere Schule durchmachen, als jetzt so mancher 18-19-Jährige, der heute anfängt.

Würdest du sagen, es ist einfacher, oder schwieriger Erfolg zu haben, durchzustarten und sich zu behaupten als Rapper?

BM:
Ich würde sagen, es ist generell viel einfacher heute, Musik an den Mann zu bringen. Das ist auf jeden Fall leichter. Musik zu produzieren, mit nem Programm, das kostet heutzutage kaum noch was.

Fast jeder hat zuhause einen Mic stehen. Die Next Generation ist Social-Media-mäßig sowieso schon am Start. Deswegen ist es leichter Musik an dem Mann zu bringen.

Aber eben, wie ich schon gesagt habe, du musst in der Lage sein, den Zahn der Zeit zu treffen. Also entweder bitest du etwas, was gerade erfolgreich ist. Dann kriegst du definitiv deine paar Klicks und bist danach wieder weg. Oder du bist halt eben krass!

Und die Major Labels, die haben jetzt halt zurzeit Kohle ohne Ende und die signen jetzt jeden zweiten Gutaussehenden, der halbwegs was drauf hat. Deswegen ist es schon leichter. Es steckt jetzt halt richtig Kohle in dem Business.

BB:
Das stimmt. Das ist wohl auch der Grund, warum so viel investiert wurde, oder auch wird, jetzt, als noch vielleicht vor fünf Jahren. Du hast gesagt, dass die Bizzy EP ein persönliches Ding sein wird.

Bist du da so rangegangen, dass du gesagt hast, die Leute haben jetzt länger nicht mehr von mir gehört und ich will jetzt vielfältiger präsentieren? Bist du da konzeptioneller rangegangen, oder ist das so ein leidenschaftliches Bizzy-Ding, aus ganzem Herzen?

Widerspricht sich jetzt nicht unbedingt, aber ging das in die Richtung, dass die Leute eher erkennen, was bisher stattgefunden hat, statt, dass du ein Lied für den Club und Ähnliches konzipiert hast?

BM:
Wie soll ich das jetzt sagen… Es ist schon vielseitig. Wenn ich jetzt meine „persönlich“, dann meine ich nicht, dass das so eine komplette Heulsusen-Nummer sein soll. Von mir selbst kann ich sagen, ich hab viele verschiedene Styles drauf, kein Song ist wie der andere, die Beats sind komplett unterschiedlich.

Da sind Dinger dabei, die so richtig nach vorne gehen, aber auch langsamere Nummern. Es ist vielschichtig. Wenn ich sage „persönlich“, dann meine ich, das ist halt mein Alltag und das hab ich mir aus meiner Seele und aus meinem Kopf so runtergeschrieben. Mein Alltag. Ich erzähl keine Geschichten.

Das ist mein Alltag und deswegen sind da auch keine Features drauf, außer mit Amar das eine. Das ist mein Alltag und deswegen bin ich da komplett guter Dinge, überhaupt nicht angespannt. Ich weiß, dass ich mit dieser Platte, mit den DIngen, die ich da sage, mir kein Mensch ans Bein pissen kann.

Manch einer kann auch sagen, das geht doch zu tief und solo, aber das ist mir egal. Das ist mein Baby! Und wenn das jetzt halbwegs gut läuft und ich sage, okay, komm, ich mach jetzt ein Album direkt hinterher, dann könnte es wieder in eine andere Richtung gehen.

Dann geh ich da auch konzeptioneller, wie du schon sagt, an die Sache ran. Aber das jetzt -aus dem Bauch raus, aus dem Herzen, zack, geschrieben, recordet, alles in einem Rutsch und rausgeballert.

BB:
Geil, das ist auch sehr authentisch. Das „Heulerische“ kann man jetzt eher „selbstreflektierend“ nennen. Aber das ist real, ganz rough, Bizzy.

Die Sachen, die man jetzt von dir hören konnte, waren jetzt überhaupt nicht an die Zeit nicht angepasst. Da könnte man meinen, so lange warst du dann doch nicht weg.

Man hat auch gemerkt, dass du dich durch und durch beschäftigst mit der Materie. Und du behauptest ja selbst von dir, dass du ein MC bist und, dass es deine Leidenschaft und deine Berufung ist.

Jetzt hast du mir vorweg eine Frage weggenommen. Da würde ich gerne noch einmal drauf eingehen.

Sind denn größere, weitere, nachfolgende Projekte geplant?

Sagst du jetzt, ich habe jetzt hier ein Ding gesetzt und muss jetzt wieder für eine Weile der Familienvater sein, der ich jetzt bin, oder kann man als Fan hoffen, dass da bald mehr kommt?

BM:
Ja. *lacht* Das beantworte ich einfach mit „Ja“. Ist schon im Plan, ich hab Bock, ich hab jetzt wieder Blut geleckt. Da kommt was, aber was, das kann ich jetzt noch nicht sagen.

BB:
Du hälst es also spannend für uns?

BM:
Selbstverständlich!

 

 

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