Finanzamt: Rapper werden ordentlich zur Kasse gebeten!

Das man mit Rap eine Menge Geld verdienen kann, ist kein Geheimnis. Künstler wie Bushido, Kollegah und Farid Bang sind längst Millionäre und stehen, zumindest was das Finanzielle angeht, auf der Sonnenseite des Lebens. Doch selbst der erfolgreichste Künstler muss einen Großteil seiner Einnahmen an Dritte abdrücken. Neben den Plattenfirmen, welche die Musiker auf die große Bühne bringen und deren Musik vermarkten, wollen oft auch Unterweltgrößen ein Stück vom Kuchen abhaben. Schließlich werden Rapper, die in ihrer Musik die Gangsterschiene fahren, oftmals zur Zielscheibe für Halbstarke, weshalb ein gewisser Schutz vonnöten ist.

Der Spitzensteuersatz schlägt mit 45 Prozent zu Buche

Personen, deren jährliches Einkommen 250.731 Euro übersteigt, müssen in Deutschland 45 Prozent ihres verdienten Geldes an den Staat abgeben. Dies musste nun auch der Hustensaft Jüngling schmerzhaft erfahren. Der „Kim Jong Un“- Interpret hat laut eigenen Angaben in den letzten 3 Monaten einen Umsatz von 50.000 Euro generiert. Hiervon soll er nun scheinbar die Hälfte an das Finanzamt überweisen. Doch der Jüngling sagt dem deutschen Steuersystem den Kampf an und plant kurzerhand, in die Schweiz auszuwandern, um dort von niedrigeren Steuersätzen zu profitieren.

Ist der hohe Spitzensteuersatz für Großverdiener gerechtfertigt oder doch eher ungerecht? Teilt uns eure Meinung mit!

Hier seht ihr den Instagram-Post vom Hustensaft Jüngling:

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